Frankfurter Küchen

Unsere Küche ist seit geraumer Zeit – renovierungstechnisch bedingt – nur teilweise nutzbar. Da sich die Camping-Vibes im Sommer aber nicht so falsch anfühlen, bereitet der Umstand keine wirklichen Probleme. Zudem bieten Chaos und anschließende Neordnung ja auch Chancen.
Und so beugte ich mich für eine kleine Inspirationsspritze gestern über die Idee der Frankfurter Küche (aus dem Dumont Reisetaschenbuch „Frankfurt am Main“):

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Die Ideen der Wiener Architektin Margarete Schütte-Lihotzky gefallen mir gut: erstmal mit der Stoppuhr in die Küche (um die Laufwege des Kochs optimieren zu können), anschließend das auf 6,5 Quadratmeter ideal angeordnete Mobiliar fliegenfeindlich blaugrün tünchen.

Fazit: Mein Schlagzeughocker hat ab sofort einen neuen Abstellplatz. Und zukünftig wird auf Freiluftkonzerten nur noch mit dem türkisfarbenen Lenny-White-Superstar-Set getrommelt. (Dass ich mich für die Stoppuhr – für genau bemessenen 25s Espressoauslauf – nicht mehr schämen muss erwähne ich mal in Klammern).

Eine Antwort to “Frankfurter Küchen”

  1. Oli Says:

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