Survival of the Fittest

Eigentlich wollte ich über meinen Muskelfaserriss schreiben, der mich gestern während eines gemütlich gepflegten Rasenkicks beim Klassenfest der 3D überrumpelte – ein komisches Gefühl, als ob das gespannte Gummi einer Steinschleuder im Oberschenkel wegschnalzte – ich wollte von der PECH Faustregel erzählen und der mahnenden Erkenntnis, dass ich mich zukünftig konsequenter warmmachen muss.
Dann jedoch erinnert mich eine ältere Süddeutsche daran, dass der New Yorker Rapper Albert Johnson alias Prodigy des Duos Mobb Deep letzte Woche verstorben ist und ich folge ihrer Empfehlung und >>höre nun zu Ehren Prodigys also nur noch einmal so fabelhaft schroff-verschleppte Songs wie „Survival of the Fittest“<< Oder gleich das ganze ’95er Album „The Infamous“, ein >>herausragendes Werk des Ostküsten-Raps der Neunzigerjahre<<, >>one of the cornerstones of the New York hardcore movement<<.

Ah, schön – auch mal in einem Hiphop Track eine „verschleierte Eins“ und den Moment des „turn the beat around“ zu spüren: der S.O.T.F. Piano-Hooks sei Dank.
Und dann noch das grandiose Loop-Fundament von „Temperatur’s Rising“ – da freut sich das Jazz-Kind über den Patrice Rushen Zweitakter.

PS. so eine Adduktoren Zerrung ist unangenehm, aber dem Schlagzeugspielen stellt sie sich nicht in den Weg; jedenfalls mein linkes Bein machte gestern Abend in Gmünd tapfer und schmerzfrei mit…

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Eine Antwort to “Survival of the Fittest”

  1. Udo Matthias Says:

    gute besserung!!

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