Musik ist eine körperlose Art zu reisen

Also dann bitte einmal zum taz-Artikel von Julian Weber und direkt weiter ins Kino, „Denk ich an Deutschland in der Nacht“ steht auf dem Zettel…

Eine Antwort to “Musik ist eine körperlose Art zu reisen”

  1. Let’s call it a Day | E-BEATS Says:

    […] wie der inzwischen legendäre Monolog des im Apfelhain stehenden Mou­fang in dem Dokumentarfilm „Denk ich an Deutschland in der Nacht“ (2017) von Romuald Karmakar.<< Kevin-Goonewardena in der taz vom […]

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