sich beim Leben bedanken

Perfektes Gegengewicht zu den vielen musikalischen Verlusten des Jahres 2016:
In der Arte Doku über Wayne Shorter („Jazzlegende Wayne Shorter“) steckt so viel Positives, so viel Weisheit und Musikalität drin!
Sie ist noch bis zum 13.1.17 online anschaubar.

Ich hatte immer wieder diese Wayne Shorter Momente, wo er mich so ergriffen hat, dass seine Musik in Dauerschleife laufen musste: Ob das „Nefertiti“ war oder „Infant Eyes„, die hoch emotionale Duo Platte mit Herbie Hancock oder die komplette Weather Report Box. Diese 53 Minuten Film gehören definitiv auch dazu! So dass ich kurz davor bin, die ganzen Weisheiten zu transkribieren. Die passenden Überschriften hätte ich schon:

freies Improvisieren, Potential, Risiko, Demut, der musikalische Urzustand „Zero Gravity“, Verlust, Tod & Tragödie, das Kind auf die Schulter setzen, „putting water in the chord“, schweben, not only music – something else, das Mysterium erhalten, der Fehler als Anfang, sich überraschen, Mut, „das Unbekannte kann man nicht proben“, Phantasie, Schwerelosigkeit, die Geschichte gemeinsam schreiben UND erzählen

PS. ganz profan und Blog bezogen, können wir zudem ab 30.12′ Brian Blade beim Stimmen zuschauen

 

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Eine Antwort to “sich beim Leben bedanken”

  1. Baumgeister | E-BEATS Says:

    […] mündete (entlang der schönen „Zero Gravity“ Workshop-Idee von Danilo Pérez – hier ab 44.51′ – aus zwei Wörtern Musik machen). Anschließend noch gemütlich baden und lesen – […]

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