das bin doch ich

Oh weh, ich bin auf den letzten Seiten des Glavinic Romans „Das bin doch ich“ und die Tour dauert noch vier Tage, habe aber nichts anderes zu lesen dabei. Mist.
Vielleicht finde ich ja morgen in Kalingrad etwas? Das ein oder andere Kant-Werk sollte dort ja im Original zu haben sein…
Bis dahin eifere ich meinem Wiener Schreiber nach, indem ich das Backstage-Bier auf dem Fensterbrett meines Hotelzimmers kühle, trinke, lese und Musik höre und die Moskauer Nacht zum Tag mache – mein Biorhythmus ist ohnehin durch (Zeitzonen-Jojo, abendliches Konzertieren, frühes Reisen…)

Torsten versorgt mich via Whatsapp mit Robert Glasper Klängen vom Ingolstädter Jazzfest und ich begebe mich auf die Onlinesuche nach Anderson. Paak.
Er ist der Mann der Stunde! „I am I wrong“ hatte ich schon letztes Jahr entdeckt, auf der Hattler-Oktober-Rutsche erneut im Mietwagen gefeiert und jetzt erfahre ich zufällig im bonedo Blog, dass der Typ zu der tollen Stimme, eigentlich ein Drummer ist, bzw. singt UND trommelt!

Wow – das wäre doch ich (gerne)…

PS. aber das Konzert im Yotaspace war auch schön!

4 Antworten to “das bin doch ich”

  1. Oli Says:

    Anderson .Paak: ‚The Dot Stands For Detail

  2. Oli Says:

    Weiterhören: https://breezylovejoy.bandcamp.com/album/lovejoy

  3. Jazz für die Russen | E-BEATS Says:

    […] elektronische Beat Kultur « das bin doch ich […]

  4. Oli Says:

    nach Dr.Dre und ATCQ der nächste Streich:
    https://www.stonesthrow.com/news/2016/10/nxworries-yes-lawd

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s


%d Bloggern gefällt das: