don’t stop

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Montag vormittag also ins Flugzeug nach Moskau – Aufzeichnung für die Urgant Late Night Show, anschließend direkt weiter nach Jekaterinburg in den Winter (minus vier Grad und viel Schnee).
Beide Flüge hatten’s in sich: einmal kreuzte uns ein anderes Flugobjekt so schnell, dass ich dachte es handelt sich um etwas fürchterlich Gemeines, vor allem weil derart nah, dass mein Herz stehen blieb. Beim zweiten Flug blieb nach kurzem Anlauf lediglich das Flugzeug stehen, dafür lange, um sich anschließend doch nochmals gemütlich auf der Parkposition einzufinden.
Sprich: wieder mal nur wenig Schlaf. Dafür träumte ich angenehm, von der „Erfindung des Rades“…

Am Donnerstag gibt’s dann das erste Konzert der DePhazz Prankster Pride Tour. Sollten sich die kommenden Luftfahrten ähnlich gruselig fortsetzten, werde ich Peter Weiss‘ „Die Ästhetik des Widerstands“ auflegen!

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3 Antworten to “don’t stop”

  1. Oli Says:

  2. Jazz für die Russen | E-BEATS Says:

    […] aber auch ein bisschen zur Überschrift, sool aber eigentlich den Schlusspunkt meiner Notizen (1,2,3) für den Russland-Teil der DePhazz Tour markieren. Morgen geht’s via Minsk nach […]

  3. kurz vor dem Supermond | E-BEATS Says:

    […] prankster heißt ja Schelm oder Witzbold. In diesem Sinn zum Abschluss (der DePhazz Ostblocktour, des amerikanischen Wahlkampfes) hier noch das letzte Video von Tausendsassa Dodokay (seinerzeit […]

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