Eros, Asche & Amok Amor

Der Zufall ist schon umwerfend: da schau ich mir das Deutschland-Polen Spiel an, muss danach unbedingt den Abend mit ein paar guten Zeilen retten und dann läuft im Roman dieselbe Partie (nur um zehn Jahre in die Weltmeisterschaft 2006 zurückversetzt). Dass damals noch kurz vor Schluß eins zu null gewonnen wurde regt in mir nichts, dafür der nachfolgende Satz von Bodo Kirchhoff:

>>das so Schätzenswerte am Fußball: Der Jubel gilt nur dem Erstrangigen (in der Kunst wird dagegen gerne das holprig Laienhafte gefeiert, das allerdings von Könnern.)<<

In „Eros und Asche“ fährt dann ein mit Fahnen bestücktes Auto vorbei, dessen Musik den Schreibenden irgendwann in den Achtzigern während turbulenter Umbrüche trug – ich nehme die Steilvorlage auf, bleibe aber im Jetzt, wenn ich gleich  Amok Amor (mit dem tollen Christian Lillinger) auflege.

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