The Godfather of Neo-Soul

War sehr schön, gestern die Bühne mit Roy Ayers zu teilen. Jetzt rattern die Erinnerungen im Kopf und ich möchte einiges nachhören:
1993 habe ich im Popkurs den Acid Jazz entdeckt und das Main Street People Album „Music, Sex & Mathematics“ war einer der ersten Käufe in diesem Segment.
„Everybody Loves the Sunshine“!

Peter Hoff hat mir einerseits die Masters at Work (Nuyorican Soul „Sweet Tears – The One Rascal Edit„) näher gebracht, mich anderseits in die Live-Band von Bürger Lars Dietrich geholt, dessen Album er 1998 produzierte. Ein Track – ich glaube es war die Single „Ein ganzes Jahr“ – baute auf dem Intro-Loop aus „Searchin'“ auf.

Broken Beats war eine weitere Offenbarung für mich, nach Drum ‚N Bass die nächste elektronische Spielart die es in puncto Virtuosität und Energie mit diversen Jazz-Schubladen aufnehmen konnte. Auf der 2000 Black „The Good Good“ Compilation war Roy Ayers natürlich auch mit an Board:

Jetzt das „Daylight“ Original und A Tribe called Quest „Bonita Applebaum“.

Drei Hammer Drum-Intros: „Can’t you see me“, Running Away, Boogie Back

Dann lege ich noch Cleva von Erykah Badu und Kendrick Lamar (Hummin‘) nach und schaue mir Robert Glasper’s Project (mit Chris Dave) an:

Wow! Und der gute Mann wird dieser Jahr 76 Jahre alt und spielt und spielt und spielt (übrigens ein MalletKAT).

PS. Darüberhinaus habe ich mir auf derselben Bühne auch noch J.J. Flueck’s (äusserst spielfreudige und tighte) House-Band angehört – was für ein schön-langer Abend!

 

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