Aufwirbeln der Sinne

Ich zurre mal Philipp Rhensius‘ schönes CTM Resümee zu einem sich schließenden Kreis zusammen

>>Popmusik ist seit jeher ein Labor für eine bessere Welt. Jegliche Grenzen (kulturelle wie physische) sind hier längst eingerissen, erlauben einen ungehinderten Austausch – und das vermeintlich Fremde ist keine Bedrohung, sondern eine Chance für Neues. […]
Musik muss keine expliziten Texte enthalten, um politisch zu sein. Die Macht der Popmusik besteht auch im Aufwirbeln der Sinne und in der stetigen Neudefinition von dem, was schön ist oder nicht. Sie ist ein Labor. Weltweit.<<

und höre dazu Gil Evans‘ Interpretation diverser Hendrix Titel (danke, Mabo!):

Eine Antwort to “Aufwirbeln der Sinne”

  1. Oli Says:

    passt auch zum Thema, Roger Willemsen über Jazz (* 15. August 1955 ; † 7. Februar 2016):

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