Spotify & Co

Malakoff Kowalski schreibt in der aktuellen SPEX #366 (Seite 53ff) für das begeisterte Hören von Musik, so dass ich tatsächlich über ein Abo nachdenke…

Hier sein Teaser:
>>Ich konsumiere Musik wie Medizin und Nahrung. Sie trägt mich, sie beschleunigt, sie beruhigt mich, sie bringt mich zum Weinen und zum Raven. Im Ernst: Ich bin sogar von Glenn Goulds ›Das wohltemperierte Klavier‹ auf Rosalyn Tureck umgestiegen. Ein reiner Streaming-Unfall. Es gab mal eine Zeit, in der hatten Kutscher und Pferdehändler beste Einnahmen. Dann kamen die Autos. Viele Leute waren sehr unglücklich darüber. Wie es den Pferden dabei ging, weiß ich nicht. Ein Mensch, der Musik machen möchte und muss, lässt sich ganz sicher nicht von einem vorübergehend finanziell nicht ganz so attraktiven Techniktrend beeindrucken. Ein Mensch aber, der Musik hören möchte und muss, der wird die besten Möglichkeiten seiner Zeit hierfür nutzen. Und bis auf weiteres sind das ganz sicher auch: Spotify & Co. Eat it<<

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Eine Antwort to “Spotify & Co”

  1. Toc6 Says:

    Tjoa, und da sich Spotify für Künstler nicht lohnt, und sich selbst Größen wie Sophie Hunger dagegen aussprechen, wird dem Spotify-Menschen auch weiterhin viel Ansprechendes entgehen müssen. So gesehen ist Spotify ein würdiger Nachfolger fürs Radio, einst das Medium zum Entdecken von Musik: Man findet durchaus Neues, die wirklichen Perlen bleiben aber weiterhin verborgen.

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