Über-Sinne

Drei schöne Sätze des jungen Starpianisten Jan Lisiecki (aus diesem taz-Gespräch), die sich perfekt auf das Schlagzeugspiel übertragen lassen. Dazu einfach den Kursivdruck ersetzen:

>>Die stärksten Momente mit dem Klavier entstehen, wenn man damit etwas anstellt, das unmöglich scheint: es wie ein ganzes Orchester klingen zu lassen.<<

>>Man kann vielleicht nicht trainieren, sich Schmerz vorzustellen, aber man kann jemanden dazu ermutigen, es zu versuchen.<<

>>Manche Musiker verlieren sich in den technischen Aspekten. Für mich ist das ein bisschen wie Eiskunstlauf: Klar gibt’s den technischen Aspekt. Und die Olympia-Juroren geben die besten Noten für Sprünge wie den dreifachen Rittberger oder so. Aber beim Publikum kommen die am besten an, die mit artistischer Schönheit glänzen – und dazu noch richtig landen.<<

Eine Antwort to “Über-Sinne”

  1. Andrea Says:

    Das sind wirklich drei sehr schöne Wortperlen… da wird man neugierig auf die Musik hinter den Worten

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