l’accordéon

Das Peirani & Parisien Duo war die Überraschung des Abends (für mich), vor allem bei den Solopassagen von Vincent Peirani gab es einige Momente, die ich am liebsten gleich gesampelt hätte.
Anders formuliert: richtig gedrückt taugt das Akkordeon für clubbigen Sound.

Ich erweitere also meine Wunschliste und suche nun die House-affinen Pedalsteel– und Akkordeon-Spieler, quasi die menschlichen Alternativen zu analogen Synth-Pads aus Juno, Prophet & co…

Bis eine Aufzeichnung vom heutigen Eröffnungsabend zu sehen ist, werde ich wohl den Jazzahead ’15 Gig der beiden nach den guten Stellen abklappern:

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