viel Getrommel, viel Essen

Ob ich hier jemals schon ein klassisches Schlagzeug-Solo gepostet habe?
Dieses jedenfalls hatte ich eben gespannt verfolgt. Nicht nur ob der beeindruckenden Spieltechnik von Lea Pearson II, vor allem aufgrund des voll ausgereizten Dynamikumfangs (und der verschiedenen Schlagmaterialien).

Gestern hatte ich in Potsdam Gelegenheit, eine reine Drummer-Band zu hören, Lars Neugebauers sagenumwobenen Drum Klub. Dabei haben mir es vor allem die tollen DIY-Instrumente des mittrommelnden N.U. Unruh angetan. (Und eine seiner Spoxe/Cymbal-Kombinationen klang doch tatsächlich wie ein fehlendes Puzzelteil meiner Suche nach den TR-Becken…)
Letztgenannter schafft prompt auch noch den Brückenschlag zum De-Bug-Filmtipp über das SO36 bzw. Punk/Avantgarde im Berlin der frühen Achtzigerjahre:

Soviel Rhythmus und Energie brauchen einen Gegenpol. Ich versuche es mit „A Bite of China„.

2 Antworten to “viel Getrommel, viel Essen”

  1. Oli Says:

    Was hat Dir am besten Gefallen, lieber Zufall?

    http://www.classtools.net/random-name-picker/20_d99VNJ

  2. Workshop Drums & Percussion “Signature Sounds (VI) Die akustische Simulation der Roland Hihat-Klassiker” | E-BEATS Says:

    […] Schlagzeug-Becken zu verzichten und gewohnte Percussion-Instrumente (Kessing 1/2, Cabasa, Spoxe, Crasher, Jingles) im neuen Kontext zu entdecken bzw. bzw. komplett fachfremdes Material […]

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