mal du pays

Vermutlich nicht gesund, drei Jahreszeiten innerhalb von vier Tagen zu spüren – Frühling in Südafrika, eindeutig Herbst zu Hause und jetzt ein winterliches Schneegestöber in Moskau – dennoch steuere ich directement den Spa-Bereich an, um auch noch das Sommergefühl (in Form einer Regendusche) einzureihen.

Und dann denke ich ein bisschen an die Michael Rust Geschichte.

Morgen geht’s dann mit W) nach Potsdam ins Waschhaus. Ich freue mich auf Peter und bin gespannt auf Haegar, der diesmal das „moderne Gitarren-Trio“ visuell vervollständigen wird.

Übrigens höre ich jetzt auf Empfehlung von Haruki Murakami etwas Franz Liszt, verdränge damit das Heimweh und schließe noch geschwind zwei Kreise: Die vier Farben im Umfeld des Tsukuru Tazaki sind heute meine vier Jahreszeiten und die „Mal Du Pays“ Interpretation kommt vom Russen (Lazar Berman).

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