Leute zahlen Geld, um andere zu sehen, die an sich glauben

>>Dank der Jazz-Platten ihres Vaters, dank Joni-Mitchell– und Marianne-Faithfull-Alben im Elternhaushalt kommt sie zur Musik. Als Urknall für alles, was Sonic Youth auszeichnete, sieht sie aber erst Punk und Postpunk, die Negation von Virtuosität und den Glauben an die Kraft des eigenen Ausdrucks.<<

Jens Uthoff in der taz über die Autobiografie von Kim Gordon „Girl in a Band“ (KiWi)

Die Überschrift ist übrigens ein Satz, den Kim Gordon 1983 in einer Zeitschrift für Kunstkritik schrieb.

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