Die Biegungen des Tony Allen

In Julian Webers taz Artikel über Tony Allen erfahre ich allerhand neues:
Beispielsweise von Allens Autobiographie („Tony Allen. An Autobiography of the Master Drummer of Afrobeat“. Duke University Press, Durham/London, 199 Seiten), von der musikalischen Technik des „Hocketing„,

>>Allen habe das Drumming in Westafrika in den Sechzigern revolutioniert, schreibt Veal im Vorwort, weil er in seinem Spiel die polyrhythmischen Arrangements von mehreren Perkussionisten vereint, im sogenannten „hocketing“.<<

sowie von der Umschreibung der Allen typischen Grooves mit dem Bild der „Biegungen„:

>>Bei Allens Drumsound fällt als Erstes seine gegenläufig zum Groove liegende improvisatorische Betonung der HiHat-Becken auf. Er bedient sich dabei der Dramaturgie von Funk-Songs und der harmonischen Prinzipien des modalen Jazz und überführt diese ins 21. Jahrhundert. Veal nennt Allens Rhythmus-Figuren „Biegungen“.<<

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