die Erfindung von so etwas wie dem Walking Bass

Letztlich der ausschlaggebende Kaufgrund für die D’Angelo And The Vanguard CD, ist dieser Zweisatz von Diedrich Diederichsen (Spex #359, Seite 103):
>>Pino Palladino, ein alter Session-Hengst aus der Nacht des internationalen Studiomuckertums, steuert eine der vielleicht geilsten Konstanten dieses so abwechslungsreichen Albums bei: einen knackknackigen, superpräzise prügel-stolprigen Bass – keine Funk-Klischee, kein Slapping (nur hie und da angedeuted). Was Palladino macht, wirkt fast wie ein neuer Stil, wie die Erfindung von so etwas wie dem Walking Bass, nur für andere Körper und andere Bewegungsabläufe.<<

Bis das Album eintrudelt, werde ich mir mal die Duo-Adaption anhören:

Eine Antwort to “die Erfindung von so etwas wie dem Walking Bass”

  1. Oli Says:

    So. Meine Lieblingslieder des Albums sind #3 (Charade) und #12 (Another Life)

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