Rhythmus, Textur, Tonlage und eine Wirkung, die sich überträgt

Ein schöner taz-Artikel, mit ebenso schöner Überschrift („Verbindlich ist die Improvisation„) über den Künstler/DJ/Trompeter James Duncan, aus dem ich folgenden Satz fast nahtlos für diverse eigene Konzertankündigugen übernehmen könnte (zum Beispiel für’s morgige NETZER Konzert in Stuttgart):

>>“Auch wenn Jazz und House so unterschiedlich sind“, betont Duncan, „gehen sie im Kern auf die gleiche Basis zurück, also Rhythmus, Textur, Tonlage und eine Wirkung, die sich überträgt, aber im besten Fall nicht greifbar ist. Diese Elemente übernehmen Bass, Schlagzeug, Melodie usw. Wenn es funktioniert, ist es, als hörten wir sie zum ersten Mal. Auch wenn Jazz nicht direkt in meinen Tracks vorkommt, prägt er mein Vorgehen. Es geht darum, einen Moment einzufangen und seine aufregende Energie an die Hörer weiterzugeben.“<<

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