Das Dubraumschiff

Einen leckeren Dinkeltoast mit Feta, Chili und Basilikum in der Hand, die heutige taz auf dem Tisch, lese im begeisterten Artikel über Inga Copeland. Zum Beispiel über den Tod der Instrumente (>>Einen Tisch und einen Körper. Das ist alles, was man braucht, um Musik zur Aufführung zu bringen<< oder >>Der Sampler ist jenes Gerät, das diese musikalische Erziehung produktiv macht: Musikerin zu sein, das heißt in diesem Fall nicht, ein Instrument zu beherrschen, sondern die Versatzstücke stimmig zu kombinieren<<).
Und freue mich umso mehr, gleich wieder Platz nehmen zu dürfen, auf dem Schlagzeughocker in meinem Dubraumschiff.

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