Room Shot Rack

Diverse „Reste“ habe ich zu einer griffigen, drei Höheneinheiten niedrigen Roomshot-Alternative (gegenüber der Hitswitch-Lösung und der rechnerbasierten Lösung) vereint:

Room Shot Rack2 Room Shot Rack1

Nochmals in Kurzform:

Das Mikrofon fängt den potentiell zu verhallenden Sound ein. Sein Signal wird zum Preamp (Behringer Pre-Q 502) geleitet (Buchse 1, links aussen), dort vorverstärkt und ein wenig entzerrt, zum Alesis Micro-Gate geschickt, von dort weiter in das Hallgerät (Alesis Micro Verb) und schließlich über die dritte Buchse (rechts aussen) zum FOH/Lautsprecher.

Noch klingt es wie immer, wie ein gewöhnliches akustisches Schlagzeug.

Erst wenn ich parallel zum Trommeln auf das Roland e-Becken haue, rutscht das Mikrosignal in den Hallraum, als hätte man beim Mischpult kurz den zu diesem Zweck angelegten Aux-Weg aufgerissen. Denn das Triggersignal des e-Beckens – es liegt an der mittleren Buchse an – gibt dem Gate den Impuls, die Schleuse zu öffnen und das Mirkrosignal rutscht für die (mittels Delay-Regler eingestellte) Dauer in das Hallgerät. PAAAAAaaaahhh–.

Eine Antwort to “Room Shot Rack”

  1. Tourgespräche | E-BEATS Says:

    […] der “Sack um die Snare”, Echodrums, Solo-Performance, simulierter Aux-Send, Reverb Shots, Laurenz Theinerts Visual Piano zu meinen Organic Electro Beats 2003, Bandmensch, Rubo(W)ölpl aka […]

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