wie Wolfgang Herrndorf

Ich will mal so Trommeln, wie Wolfgang Herrndorf seine Sprache zu Papier gebracht hat, >>knapp, triftig, rhythmisch („schön“), manchmal kostbar glänzend mit seltenen Wörtern und komisch oft mit überraschenden Wendungen am Ende des Satzes. Leise Pointen, keine Kracher.<<

Zuvor lese ich aber noch „Bilder deiner großen Liebe“ – aus dessen taz-Rezension das obige Zitat stammt – das ich gerade (bei der Unterstützungswürdigen kleinen Buchhandlung um die Ecke und NICHT bei Amazon & Co.) bestellt habe.

Eine Antwort to “wie Wolfgang Herrndorf”

  1. lieber aus dem Fenster | E-BEATS Says:

    […] Fenster, gelangt man in einen Raum wie in seinem eigenen Innern.<< Wolfgang Herrndorf “Bilder deiner großen Liebe” Seite […]

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