Selbstausbeutung und Popmusik

Stark gestrafft, der taz Artikel von Philipp Rhensius zur „Berlin Musik Week“:

>>Popmusik. Diese entsteht, so weiß der Musikjournalist Klaus Walter, oft immer aus dem Willen heraus, sich aus einem Gefängnis zu befreien […] Das größte Gefängnis heute sei die Selbstausbeutung. [Dennoch:] Pop ist immer noch die beste Möglichkeit zur Selbstermächtigung.<<

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