Die „vier Sachen“ der koreanischen Trommelmusik

Koreanische Trommelmusik ist für mich absolutes Neuland. Aber mein Einstieg war perfekt, dank dieser CD aus dem Jahre 1988, die mir Soo-Zin ausgeliehen hat und mein i-Tunes derart anzeigt 사물(四物)놀이: 사물놀이 창단 10주년 기념음반

Eine oberflächliche Google-Suche bringt weitere interessante Erkenntnisse:
1. Die traditionellen Musiken „Aal“ und „Tangak“ werden äußerst langsam gespielt, wobei einige Schläge über drei Sekunden andauern können. Die Schlagrate folgt entsprechend asiatischer Vorstellung dem Atem, nicht dem Herzschlag.
2. Die traditionellen Perkussionsinstrumenten heissen: Handgong (Kkwaenggwari), hängender Gong (Jing), Fasstrommel (Buk), Sanduhrtrommel (Janggu), Klatscher (Bak), Glockenspiel (Pyeonjong), steinernes Glockenspiel (Pyeongyeong), der tigerförmige Schaber (Eo) und die Holzschachtel (Chuk). [Quelle: Wikipedia]
3. Die CD stammt von Kim Duk-Soo, DEM legendären Samulnori-Künstler in Korea.
4. Samulnori wiederum >>bedeutet „vier Sachen“ und meint die Instrumentierung dieser Musikgattung. Demnach sind bei Samulnori typischerweise vier Instrumente vorhanden: Kkwaenggwari (kleiner Gong), Jing (großer Gong),Janggu (Sanduhrtrommel), Buk (Fasstrommel). Diese vier Instrumente symbolisieren die vier Wetterelemente Blitz, Wind, Regen und Wolken.<< [Quelle: Wikipedia]

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