geborgte Identitäten und mehr

Drei Sätze aus Daniel Kehlmanns Roman „F“

>>Ein Schüler, der alle Fertigkeiten seins Lehrers erworben hat und nun malt wie er, bleibt dennoch ein Schüler<< (Seite 278)

>>Handwerk kann jeder lernen, der nicht ganz ungeschickt ist und sich bemüht. Es hat schon seine Richtigkeit, dass es in der Kunst an Bedeutung verlor, es hat Sinn, dass die Idee hinter dem Werk wichtiger wurde als dieses selbst<<  (Seite 280)

>>“Pflichten“, sagte er nach einer Weile. „Wir erfinden sie nach Bedarf. Niemand hat sie, es sei denn, er entscheidet, dass er sie hat.“<< (Seite 122f)

und der schicke Cover-Buchstabe:

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