sanftes Ausrollen

Als ich neulich an Weihnachten auf der Straße ein elegant unproportioniertes Wohnmobil aus den 80ern (Hymer S660) stehen sah, stellte ich mir zum einschlafen vor, wie ich dieses zu einem rollenden Studio ausbauen könnte.
Wenig später lieh mir meine Schwester den gezeichneten Comic-Roadmovie „We are Gypsies now“ von Danielle de Picciotto.
Lesenswert.
Und immer schön: Diese minimalistischen Nomadenträume.

IMG_1890

Wünsche einen geschmeidigen Übergang ins neue Jahr!

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2 Antworten to “sanftes Ausrollen”

  1. Rainer Says:

    Mein Freund und Basssist Kai Schaede daut so kleine vertäumte Häuschen, die so gar nix mit Nomaden zu tun haben und trotzdem das Leben irgendwie leicht machen: [img]http://2.bp.blogspot.com/_ncJxWBgJLfw/TTNifJy0kDI/AAAAAAAABdA/FvBMRW6eZnQ/s1600/Perosilius_neu.jpg[/img]

  2. der fahrbare Proberaum | E-BEATS Says:

    […] Gleb erzählte mir neulich von Cosmo Klein und seinem Session-fähigen Wohnmobil. Super – ich liebe die (Einschlaf-) Vorstellung vom „Schlagzeug im Mobile Home“ und auch Hymer Wanderdünen gefallen mir, vor allem die alten Bedford Blitz und Hymer S660. […]

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