Ein Fill-In, ein Einwurf?

… dachte ich mir bei diesen Zeilen von Axel Hacke (SZ Magazin 20/2012):

>>auch gefiele es mir, gäbe es ab und zu mal Einwurf, also: Plötzlich ein Pfiff [Fill-In] alle bleiben stehen, überall, das Leben macht Pause, man hat Gelegenheit, eine neue Position zu suchen [Instrumententausch?], sich besser aufzustellen. [die Bassdrum zu bringen – drop the kick!, ins Solo zu wechseln, mit hartem Cut, den nächsten Titel darbieten, oder, oder…]<<

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.


%d Bloggern gefällt das: