unabhängig

Ich habe mir neulich mal wieder den Turntablerocker Mitschnitt vom electronic beats Festival angeschaut und mich ähnlich stark geärgert wie vor 11 Jahren, als ich die Ausstrahlung zum ersten Mal sah. Geärgert über den Fernsehtontechniker, der vier Tracks brauchte, bis er endlich die Känale meiner Schlagzeugelektronik (damals: ddrum4 plus Line6 Delay) öffnete. Und die war neben einer schmalen akustischen Basis (Kick, Snare, Hihats) hauptverantwortlich für die getrommelte Klang-Ästhetik.

Unabhängigkeit ist also ein weiterer Grund für die Empfehlung, den elektrischen Kram am  Ort des Geschehens mit einen Amp oder zumindest irgendwelchen Monitorboxen hörbar zu machen.

Im aktuellen Spex Magazin #338 gibt es diesbezüglich auch ein passendes Foto. Die Seite 32 zeigt  einen kleinen Ausschnitt von der Schlagzeug-Aufnahme-Situation in Joe Goddards Studio: ein Keyboardständer (links von der Hihat) trägt ein Simmons SDS-V Modul. Und auf dem Drumsynth steht noch eine kleine Genelec Monitorbox! Sowie ein angebissener Apfel…

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Eine Antwort to “unabhängig”

  1. Comédie Humaine « E-BEATS Says:

    […] draußen; der zweite: vermutlich doch wieder was falsch gesteckt, dann: egal jetzt und weiter! Was dank der natürlich schallenden Instrumente machbar war. So konnte das erste Set des improvisierten Licht/Schlagzeug-Duos nahtlos (wenn auch […]

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