c2c

Michael Braungarts „cradle to cradle“ Ansatz  imponiert mir, sprich derart nachhaltig zu produzieren, >>dass Verschwendung kein Problem mehr ist. Sie sollen komplett unschädlich sein für Mensch und Natur. Mehr noch: Der Mensch soll mit dem was er tut nützlich sein für andere Stoffkreisläufe. Seine Produkte sollen in Stoffkreisläufen funktionieren, so dass es keinen unnützen Abfall, sondern nur noch nützliche Rohstoffe gibt.<<

 

Tatsächlich freue ich mich, wenn ich auf der Liste der c2c-zertifizierten Produkte einen simplen Alltagsgegenstand, wie den Stabilo Green Point Stift entdecke.

Denn sein Leben in puncto Nachhaltigkeit zu optimieren ist einfacher gesagt als getan – welcher Ökostrom ist denn nun p.c.?, in der Regel kostenintensiver und oft mit Abstrichen verbunden. Egal. Der Verzicht auf ein eigenes Auto klappt bei mir seit vier Jahren (Bahncard, Carsharing und klassische Mietwägen helfen in der Transport-Not), der Umzug zur GLS Bank war auch kein Problem, auf Leitungswasser steh ich ohnehin, saisonale Demeter-Kost überzeugt durch Geschmack, kleidungstechnisch habe ich TwoThirds entdeckt. Aber dieser Anfang ist deutlich steigerungsfähig! Freue mich auf Tipps.

Und nun wieder zurück zum Nachhall

Eine Antwort to “c2c”

  1. Karma Konsum « E-BEATS Says:

    […] und für den ganzen Körper geeignet, zudem lässt es ich sparsam dosieren +++ab und an die c2c (cradle-to-cradle) Produktliste sichten+++auch wenn das illegale Download-Musikangebot im Netz […]

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