Piktogramme als Eselsbrücken

Lass dich inspirieren! Beim Hören ,

Lesen oder auf der Suche nach verborgen Schätzen (in den Plattenkisten, im Internet…)Wenn dich was packt , halt inne und stell dir ein paar Fragen:  Was genau reizt mich daran (der Groove, die Sounds, eine Idee?), wie kann ich mich dem Besonderen näheren? (Groove transkribieren, Klänge benennen, weiter in die Tiefe der Enstehungsgeschichte, der (Produktions-) Umstände vordringen?) 

Und dann stehen erste Imitations-Versuche an!

Um das nächste Level zu erklimmen,  möchte ich versuchen, die einzelnen Bausteine (Rhythmen, Klänge, Konzepte, Attitude) zu destilieren, um sie später zu etwas eigenem zusammensetzen zu können. Denn mein Motto heißt nach wie vor vom Zitat zum Ich

Und ganz nebenbei füllt und füllt sich dein persönlicher Ideen-Koffer… 

 

So oder so ähnlich würde ich mit den Piktogrammen des Noun Projects meine Unterrichts-Inhalte merken.

Weitere Esels-Piktos aus deren Fundus:

„tools“

„electronics“

„attitude“

Vielleicht sollte ich ein nichtkommerziales Picto-App im Stil von Brian Enos „Oblique Strategies“ anvisieren

Eine Antwort to “Piktogramme als Eselsbrücken”

  1. Oli Says:

    hier geht‘ weiter:

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