abschotten

>>Seit den frühen Sechzigern habe ich einen Masterplan, die Vision von einer neuen Musik. Und ich habe mein Soll noch nicht erfüllt. Darum habe ich keine Zeit, mich um die Außenwelt zu kümmern. Außerdem habe ich viel zu viel Angst davor, mich durch andere musikalische Einflüsse von meinem Weg abbringen zu lassen.<<
Morton Subotnick im taz-Artikel

>>Ich glaube, ich ziehe aus meiner schwachen Sehkraft Nutzen. Seit Jahren bin ich außerstande, die Werke anderer Denker zu lesen. Darum kann ich vollkommen unbehelligt von jenen anderen meinen eigenen Gedanken folgen. Geistig habe ich vom eigenen Fette zehren müssen. Und das war wohl recht so; vielleicht konnte ich nur vermöge dessen ein redlicher Philosoph werden. Ich schreibe einzig über Dinge, die ich kenne. Ich schreibe mit meinem Blute […]<<
aus Irvin D. Yalom „Und Nietzsche weinte“ Seite 142

Eine Antwort to “abschotten”

  1. Oli Says:

    44 Jahre später…

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