Zoot Allures

Aachen.
Streuselbrötchen, Reisfladen und Printen im Sauerbraten – aus einer oldschool Fleischerei, die nach wie vor in DM geführt wird – waren eine angenehme süße Grundlage für drei Tage Musik mit dem Peter Sonntag Quartett.

Und auf der Rückfahrt schreibe ich mir gleich drei Improvisations-Ansätze in mein Baukastensystem:
Wave Time. Ein schöner Begriff für die freie Umschiffung der eigentlichen Song-Geschwindigkeit.
Sheets of Sound. Geht wohl auf Coltrane zurück, der das Schnellspielen nicht nur zum Abspulen und Aneinanderreihen von Licks verwenden wollte, sondern damit auch atmosphärische Flächen erstellte.
– für’s abwechselnden Improvisieren zweier Solisten, die Idee, dass der „Neue“ nicht, wie meist üblich, Form- oder Takt-bewusst einsetzt, sondern erst dann, wenn die letzte Note des anderen verklungen ist.

…hinterm Schlagzeug übrigens: TB

Eine Antwort to “Zoot Allures”

  1. Matthias Says:

    Zoot allures.Klasse.Schon lang nicht mehr gehört.Finde das ganze Album toll….ganz eigener Sound.Damals auch dank TB.

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