Plagiat Zitat Fälschung me-too

Der Zufall überrascht mich immer wieder. Als ob diverse Abläufe schon vorsortiert an einem unsichtbaren Perlonfaden aufgereit wären, spielte mir beim Frühstück das GEMA-Magazin „virtuos“ folgenden Abschnitt zu:

>>Den eigenen Kreativ-Prozes mit fremden Vorlagen in Schwung zu bringen, ist allerdings kein neues Phänomen. Auch früher wurde geklaut, was das Zeug hielt, wie ein Blick in die Geschichte zeigt: So empörte sci der römische Dichter Martial, dass ein Poeten-Kollefge seine Epigramme als die eigenen Ausgegeben habe. Da die Gedichte für ihn wie „freigelassene Sklaven“ seinen, könne man den Dieb als „Menschenräuber“ bezeichnen, lateinisch „Plagiarius“ – die Geburtenstunden des Plagiats.<<

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