Foley Drums

Der Kanadier Stefan Schneider spielte „Foley Drums“ für Amon Tobin’s „Foley Room“ Veröffentlichung (Doppelalbum und Doku-DVD aus dem Jahr 2007, schau: 1, 2, 3).
Das ist doch mal eine griffige Bezeichnung für die präparierte Rhythmusarbeit. Danke für den Tipp, Max!

Aus diesem Werk kannst du nun deine Ohren mit etwas „The Killer’s Vanilla“ verführen, >>which features a long freestyle drum break that was meticulously programmed. (“It’s a mixture of three different kits,” Tobin says. “One of them was recorded with Kevin Sawka in Seattle, and then there were parts by Stef and other parts that were just drums that I have.)<<
oder über folgende Idee des brasilianischen Beatsmith nachdenken:
>>“What I wanted to do with that drum pattern was to accentuate the melody,” Tobin continues. “There’s really a lot of suggested melody in drums that people don’t always realize. When you combine that with what’s actually going on in the tune, sometimes you can get some really interesting accents to happen.”<<
(Zitate aus dem remixmag.com Artikel „The Big Score“)

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