Prinzip Disco-Minimalismus

Habe gerade etwas „footstompin‘ music“ aus dem Second-Hand-Laden getragen, eine 1974-76 Best-of Hamilton Bohannon. Sehr perkussive, auf der Szelle tretende Gitarren-Disko – funkig, unglaublich loopig und minimal.

Aber wirklich eigen ist der 9/4 TrackSouth Africa„!

Klar, Mr. Bohannon ist ja auch Schlagzeuger. War vor seiner Solo-Karriere zweieinhalb Jahre mit Stevie Wonder unterwegs, spielte im Motown Dunstkreis für die „Temptations“, „Gladys Kight & the Pips“, „Diana Ross & the Supremes“, „The Four Tops“ und laut WWW auch mal in einer Band zusammen mit Jimi Hendrix – mit armdicken Stöcken…

Wie auch immer, ich bin angefixt und hörtechnisch schon auf der Zeitachse weitergerutscht, ins Jahr 1978 (zu den Titelsongs der Alben „Cut loose„, „Summertime Groove„).

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2 Antworten to “Prinzip Disco-Minimalismus”

  1. Norbert Klinkhammer Says:

    danke OLI, schöne mucke, das war meine jugend, wenn diese funky grooves nur bis zu uns aufs dorf gekommen wären … so bliebs halt bei santa esmeralda u.ä. – danke für deine tipps sagt norbert

  2. elektrischer Kuss nach neun Vierteln im falschen Ferrari | E-BEATS Says:

    […] Umschreibungen hängen – Leipziger Kuss & The Wrong Ferrari – und dazu spielt Hamiliton Bohannon seinen trancig-tanzbaren Loop im 9/4 Takt mit permutierenden Akzenten („South African […]

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