„Peers“ sind Ebenbürtige

Ein toller taz-Artikel von Ulrich Klotz zum Thema: Lernen vom Web 2.0

>>Auf freiwilligem Engagement basierende Kooperationen können heute Produkte auf Weltklasseniveau herstellen. […]
Wenn die Transaktionskosten niedrig genug sind, geht es auch ohne Firma – und oft sogar viel besser. Die interessante Frage ist: Warum tun Menschen so etwas? Was bringt sie dazu, ungezählte Tage und Nächte höchst anspruchsvoller, aber unbezahlter Arbeit in solche Projekte einzubringen?
Zunächst eine kurze Antwort: Weil in Open-Source-Gemeinschaften Wertschöpfung auf Wertschätzung basiert. Es entsteht eine Kultur, die in vielerlei Hinsicht das Gegenteil des von Frederick W. Taylor geprägten Industrialismus darstellt.<<

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