the greasy feel

Stanton Moore kenn ich nur vom Namen her. Habe mich aber noch nie näher mit ihm beschäftigt, was bestimmt daran liegt, dass das ganze New Orleans Getrommle nicht so mein Ding ist.
Als ich beim Überfliegen des aktuellen Sticks-Interview aber die Namen seine Vorbilder entdeckte (James Gadson, Zigaboo Modeliste, Idris Muhammad) wurde stellten sich die Antennen auf. Höchste Zeit also, sich mal mit ihm und seinen musikalischen Spielwiesen (Galactic, Stanton Moore Trio) auseinanderzusetzen.
Und natürlich mit dem „greasy (New Orleans) feel“, das Stanton folgendermaßen umschreibt:
>>…ein schmieriges, rutschiges, loses Gefühl[…]eine Mischung aus aus einem straighten und geswingtem Feel. Die Notenwerte befinden sich zwischen diesen beiden Time-Feels.
[…] Es ist eine Modulation der kleinen Notenwerte. […] Der Groove ist flüssiger und beweglicher – halt „greasy“<<

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.


%d Bloggern gefällt das: