Grime, Dubstep & beyond

Im Zuge einer Plattenkritik erklärt Tobias Rapp nebenbei die letzten britischen Style-Ansagen:

>>Grime. Endlich hat England seine Version von Hiphop entwickelt, ging die Erzählung. Grime, das war: Piratensender plus rappende Unterschichtsjungs plus Bass plus UK-Breakbeat. Kurz alles, was in den letzten zwanzig Jahren toll war an London, ergab zusammen etwas, was noch toller war. […]

Dubstep ist die Musik der Stunde. Grime-Instrumentals mit noch mehr Bass und mehr Platz zwischen den einzelnen Sounds, wenn man so will. Realistischerweise wird es Dubstep wohl ähnlich ergehen wie Grime. Der nächste heiße Scheiß ist schon da: Bassline-House wird es 2008 wohl werden. Womit nichts über die Musik gesagt wäre. Aber niemand versteht die Schönheit der Popschnelllebigkeit besser als die Briten.<<

Eine Antwort to “Grime, Dubstep & beyond”

  1. Hardcore Continuum und 5th World Music « E-BEATS Says:

    […] Englands mit vielen Einwanderen aus der Karibik. Er beschreibt den langen Weg von Jungle über Grime und Dubstep zum Juke. Letzterer kommt zwar als Underground-Variante des House aus Chicago, aber: so what?. […]

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.


%d Bloggern gefällt das: