Madchester

1. Madchester?

2. Hans Nieswandt schreibt über das neue Album der Happy Mondays. Rumbanüsse in der Hand, Pillen im Kopf… da wird mir so einiges klar!

3. Tony Wilson ist gestorben. Jener legendäre Musik-Impresario, der lieber im großen Stil scheiterte als einen Kompromiss einzugehen.

In der Zusammenfassung nochmals die wichtigen Stichwörter: 24-Hour-Party-People, Baggy, Bez, Blue Monday, Draufsein, Factory Records, Hacienda, Hedonismus, „Pills, Thrills & Bellyaches“, Postpunk, Raveolution, Zampano.

3 Antworten to “Madchester”

  1. Popgeschichtserzählung via ian Curtis « e-beats Says:

    […] Popgeschichtserzählung via ian Curtis Nicht nur wegen seiner Musik ist der Sänger wieder gefragt, sondern auch als Stilikone und vor allem als Auslöser für eine Popgeschichtserzählung, die anscheinend erst jetzt endgültig bewertet werden kann. Beispielsweise Rave. Denn wenn man so will, war der Tod dieses jungen Mannes, der sich im Alter von 23 Jahren in seiner Wohnung erhängte, weil er seiner Depressionen nicht mehr Herr werden konnte, dafür mitverantwortlich, dass Rave überhaupt geboren werden konnte. Schließlich war es seine Band [Joy Division], die ohne ihn und mit neuem Sänger unter dem Namen New Order einfach weitermachte. Und der Erfolg genau dieser Band ermöglichte es ihrem Label finanziell, den Club Hacienda zu eröffnen, der Ende der Achtziger als eine der Geburtsstätten der Ravekultur galt. Das Joy-Division-Grau aus dem deprimierenden Industriestadt-Manchester Anfang der Achtziger verwandelte sich in die Party- und Ecstasy-Glückseligkeit von “Madchester“… […]

  2. beatification « E-BEATS Says:

    […] >>And tonight something equally as epock-making is taking place. They’re applauding…the DJ. Not the music, not the musician, not the creator…but… the medium. This is it. the birth of rave culture. The beatification of the beat. The dance age. This is the moment when even the white man starts dancing. Welcom to Madchester.<< […]

  3. Rumbanüsse im Club « E-BEATS Says:

    […] ne Woche nach Paris gefahren und war bass erstaunt, dass in den Clubs gerne auch mal mit lauten Maracas getanzt wurde. Gestern ist mir klar geworden, dass diesem Feier-Aproach bestimmt Mark […]

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