Erste Beta-Version einer neuen DJ-DAW (Livetronica Studio Daw von Stagecraft Software) im kostenlosen Download.
Archiv für die Kategorie ‘Freeware’
Livetronica Studio Daw
Mai 16, 2012Markus Popps Bibliothek
Februar 3, 2012Tim Caspar Boehme in der taz über die “OvalDNA” (plus zusätzlicher DVD, auf der mehr als 2.000 Klangdateien lagern und eigens dazu entwickelter Software):
>>Mit Oval, zunächst ein Trio, hat Popp Anfang der Neunziger die Entwicklung des “Glitch“-Genres mit angestoßen, bei dem digitale Störgeräusche und Verfremdungen zu entscheidenden Bestandteilen der Musik gehören. Der Name Oval steht seither insbesondere für den Klang springender CDs, und tatsächlich hat Popp das Sampling, das stückchenweise Verwenden bereits vorhandener Musik, mit so rigoroser Konsequenz betrieben, dass von den ursprünglichen Sounds bei ihm außer strukturiertem Klackern nur wenig zu erkennen war.
>>Für Popp ist dieser Schritt [...] ein Hinweis darauf, dass Musik heutzutage mit Software gekoppelt ist: “Eine der nachhaltigsten Entwicklungen der Musikgeschichte ist die Software-Revolution, die die Musik als Ganze sehr viel rasanter verändert hat als Dinge wie der Instrumentenbau oder die Evolution der Spieltechnik.”<<
iTunes Loops
November 16, 2011Späte Erkenntnis: im iTunes Programm lassen sich ganz einfach gewünschte Ausschnitte eines Titels markieren und loopen.
Track anwählen (er ist dann blau bzw. grau unterlegt) > Apfel i drücken > Optionen wählen > dort Start-und Stoppzeit eingeben. Unten Links Loop “1″ anklicken.
Perfekt, um eine knifflige Stelle auszuchecken, oder als Tool für die Performance…
Überschuss von Möglichkeiten und Sinn
November 7, 2011Die Ankünding (dieser for-free Publikation) macht mich neugierg:
>>Jedes neue Verbreitungsmedium überfordert die Gesellschaft durch den Überschuss von Möglichkeiten und Sinn, den es anbietet, und allem Anschein nach wird dies durch das Internet noch weiter zunehmen.
Ausgehend von der These, dass mit dem Netz die Relationen wichtiger werden als die Elemente und dass die Struktur der Netzwerke alle Lebensbereiche dominieren wird, soll in dieser Arbeit gezeigt werden, was dies für den Designbegriff, für die Designer und für die nächste Gesellschaft heißen könnte.
Netzwerke verändern die Privatsphäre radikal, formen eine neue Art der Konzentration, fordern Multiperspektivität ein, machen uns unsere eigene Determinierung immer bewusster und fördern zugleich die Individualisierung und Spaltung der Gesellschaft. Auch darauf muss Design antworten.
Free Plug-ins & Samples
September 16, 2011Ich werde oft nach Gratis-Samples und Umsonst-PlugIns gefragt. Verweise jetzt einfach mal – um das Dilemma der Netzvielfalt ein klein wenig einzudämmen – auf Mr.Bills Free Plug-ins & Samples Liste.
Sound Doodle
Juli 18, 2011>>You load up your sound, process it through 4 flexibly routed effects units, and record realtime parameter modulation by mousing around in the interface. Your movements leave little trails that are then followed when you choose to play back the modulation either looped or one-shot.<<
So fasst Nick die Sound Doodle Idee zusammen und erklärt anschliessend die Freeware mit einem 13 minütigen Video.
itunes Metadaten
Mai 22, 2011Mit Hilfe der iTunes-Software lassen sich auf einfache Weise diverse Metadaten zum digitalen Musikstück (mp3/AAC) anhängen. Eine Spitzen-Funktion für den Unterricht:
So unterlege ich das Hörbeispiel eines Grooves mit Infos/Gedankenstützen, in dem ich diese im iTunes als Songtext eingebe.
(Titel anwählen > Apfel I > Liedtext)
Zudem mache ich von der Notendarstellung ich ein Foto und packe es als Cover dazu.
(Titel anwählen > Apfel I > Cover).
Auf dem iPod/iPhone sieht das dann derart aus:
Meck Pomm Tschak!
März 28, 2011Habe mich in der Straßenbahn durch die Online-De:Bug geblättert und einiges entdeckt.
Angefangen mit der lautmalerisch überzeugenden Überschrift Meck Pomm Tschak, über den Kirnu-VST-Arpeggiator (umsonst), diesen Pangaea-Mix:
Und schließlich noch das Lieblingscover des Designers Dave Mario Lombardo (>>Musik hat für mich immer so funktioniert: Sie muss dem Hörer über eine ganz schnelle Rezeption Emotionen vermitteln. Das habe ich im Design auch immer probiert.<<):
Midifiles
März 20, 2011Nach der Begleitautomatik, heute ein weiterer Kreativ-Kick aus dem Tanzmusikbereich. Eine Alternative zum Sampling.
Gleichermaßen für Bedroom-Producer oder “unharmonische” Schlagzeuger geeignet: Einfach mal aus der Masse frei erhältlicher Midifiles einen schönen Jazz-Titel in die DAW ziehen und experimentieren.
So reist es sich mit schönen Akkorden vom Zitat zum Ich. Und in den Frühling!
Basketball drop
März 8, 2011OK. Jetzt wird der Basketball-Drop auf die Snare übertragen, als Stolperstein im laufenden Groove oder als zwei-taktiges Fill-In.
Diesen Effekt gibt es übrigens hier auch als Free-Download Plug-In namens “Bouncy”


