>>…ein traditionelles Hiphop-Werkzeug: das Beat Tape. Ursprünglich waren Beat Tapes gar nicht für die Öffentlichkeit gedacht, sondern als Demotape für Rapper, damit die die richtigen Beats für ihre Reime finden. Beat Tapes sind Zusammenschnitte roher Ideen, die Melodien werden nur angerissen. Sie versammeln Grundlagen und lassen Raum für Gestaltung.<<
…damals natürlich noch auf:
Zitiert aus dem taz Artikel „Beat Tapes, rotes Vinyl und Flyboys im All“ über aktuell spannende Beiträge im Hiphop. Und hier noch des Autor’s Album-Tipps:
J Dilla „Donuts“ (Stones Throw) 2006 -> kenn ich, finde ich toll…
Madlib „The Beat Konducta In India“ (Stones Throw) 2007
Oh No „Dr. No’s Oxperiment“ (Stones Throw) 2008 -> habe ich jetzt mal bestellt & bin gespannt!
Onra: „Chinoiseries“ (Label Rouge)
Flying Lotus „Los Angeles“ (Warp) 2008 -> höre ich mir morgen nochmal an.
Dabrye: „Two/Three“ (Ghostly International) 2006
Juni 12, 2008 um 6:45 |
Ich sehe ja sonst eher davon ab, Links zu Projekten zu posten, an denen ich selbst beteiligt bin, aber diesmal passt es einfach zu gut:
http://www.myspace.com/johnnyfivespace
Juni 15, 2008 um 11:15 |
very nice !-)