Cobblestone Jazz 23 Seconds

By oli

>>Mit elektronischen Live-Acts, die sich entweder an Rock-oder Pop-Bands orientieren oder als Powerbook-Solisten arbeiten, haben Cobblestone Jazz kaum etwas zu tun. Mathew [Johnson], Tyger und Danuel spielen die klassischen elektronischen Instrumente wie aus Roland x0x-Serie wie ein Jazz-Trio, wo die gegenseitige Dynamik und das spontane reagieren die Spannung herstellt. Ihre Musik ist eine endlose, mitreißende Session, die Techno und House umgeht, als sei es Jazz oder Krautrock..<<
>>Entscheidend ist die, das alles auf einen Rutsch passiert. Meistens verwenden wir die zweite oder dritte Aufnahme, danach geht die Spannung verloren.<<
>>Musik ist für uns ein Verb, kein Substantiv, eine Aufnahme soll das Gefühl im Moment erfassen.<<
entnommen aus der De-Bug 117.

Spitzen Ansatz! Klingt doch vielsprechend, oder
Ich werd’s prüfen, die CD ist bestellt.

3 Antworten zu „Cobblestone Jazz 23 Seconds“

  1. oli sagt:

    >>Und außer Ricardo Villalobos’ [Laptop-Orchester] Narod Niki dürfte es neben Cobblestone Jazz gegenwärtig kein Projekt geben, das mit der gleichen Sicherheit und Berechtigung sowohl beim Jazzfest in Montreux auftritt wie in einem Technoladen.<<

    Tobias Rapp über Cobblestone Jazz („Sie folgen immer der Hand“) aus Spex #311 November/Dezember 2007

  2. oli sagt:

    Vielleicht mal im Vergleich gegenhören:
    einmal die hisorische Blaupause von 1993, 3MB „Jazz is the Teacher“ (mit Juan Atkins, Moritz von Oswald, Thomas Fehlmann) und als Kontrastprogramm, das norwegische Quartett Supersilent ( http://www.runegrammofon.com ) mit Jarle Vespestad ( http://en.wikipedia.org/wiki/Jarle_Vespestad )am Schlagzeug: elektronisch geprägte, freie Kollektivimprovisationen, ungeprobtes Risiko bzw. „Ambient mit Zähnen“ (laut Pressetext).

  3. HAPPY FIRST Birthday , in|ad|ae|qu|at ! at in|ad|ae|qu|at sagt:

    [...] , Electronica und Echtjazz nahe gebracht . Entsprechend hymnisch die Kritiken in kundigen Blogs ( e- beats ) , bei Auskennern ( Spex ) und gar in den MSM à la ZEIT , wo Pinky Rose “endlich wieder [...]

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