Dub Sirene

Juni 27, 2008 by oli

Leute, die Wetterlage stimmt und in den Zeiten penetranter EM-Huperei ist nun der Moment gekommen, lässig zu kontern. Und zwar mit einer selbstgebauten Dub-Sirene. Der GetLoFi-Blog bastelt’s vor!

Hallo allemaal

Juni 26, 2008 by oli

hier drei YouTube Videos, in denen Bart Fermie seine innovativen Perkussioninstrumente vorführt:

Mini-Shakerine, Ago-Sha und Ganzeiro, TangTang und Agogo-Pop

Online Kalender

Juni 25, 2008 by oli

Nicht umsonst gibt es meine Bureau-Kategorie. Und dort möchte ich nun mein Lieblings-Web 2.0-Tool einreihen, nämlich den Google-Online-Kalender. Leicht verständlich und iCal-kompatibel ist er optimal zur Termin-Abstimmung

  • eines von mehreren Parteien belegten Proberaums
  • von in aller Welt verstreuten Bandmitgliedern
  • mit der Booking Agentur

transparent und nachvollziehbar

Juni 24, 2008 by oli

Das fett hervorgehobene, sendet auf der gleichen Wellenlänge wie mein Plädoyer für live-getrommelte Clubmusik… und ist noch zusätzlich in bester Tobias-Rapp-Manier 1A formuliert, eine Lanze für den Live-Begriff im elektronischen Umfeld:

>>…freute man sich dann über jemanden, der gar nicht so sehr durch seine Musik in die Zukunft wies als durch die Art, wie er sie spielte. Daedalus, ein Hiphop-Produzent aus Los Angeles, der gerade eine Platte beim Londoner Label Ninja Tune veröffentlicht hat, spielte eine lustige, aber eher unspektakuläre Bigbeat-Variante. Nichts Besonderes eigentlich, hätte sein Auftritt rein von der Musik gehandelt.
Viel faszinierender war sein Instrument. Oder das, was man als Instrument identifizierte, wenn man ihn auf der Bühne spielen sah: Ein Touchpad, ungefähr so groß wie ein LP-Cover. Eigentlich spielte er natürlich mit einem Laptop, das etwas versteckt neben seinem Pult stand.
Doch Touchpad statt Mouse: Es machte einen Unterschied ums Ganze. Das riesige Plausibilitätsproblem der elektronischen Musik, das besonders Liveauftritte oft zu einer schwierigen Angelegenheit macht, dass für den Zuschauer nämlich nie wirklich nachvollziehbar ist, was da gerade passiert, ob sich hier wirklich gerade jemand um Kopf und Kragen spielt oder ob der Künstler hinter seinem Bildschirm nicht vielleicht einfach seine E-Mails beantwortet - es war weggewischt.
Daedalus - der mit seinem taubengrauen Frack und den riesigen Koteletten aussah wie der amerikanische Präsident Lincoln bei einem Inaugurationsball - hatte das Touchpad leicht in Richtung Publikum gekippt, sauste mit seinen Fingern über die weiße Fläche, und auf einmal sah man, was man hörte: Finger oben links - Drumbreak. Zwei Finger unten rechts - aller Sound weg, bis auf den Bass.<<

Zitiert aus Tobias Rapp’s Sonar-08-Bericht “Kontrolle und Ekstase”

Rocketboom Echoes

Juni 24, 2008 by oli

Wenn das SO wirklich funktioniert, dann würden mich die Details zum verwendeten (und Vorverstärkung-befreiten) Field-Recording-Mikro brennend interessieren.

Auf jeden Fall ist es schon mal sehr lässig, dass Joanne Colan unterwegs mit dem DL-4 Klangcollagen bastelt…

Rap galore!

Juni 23, 2008 by oli

Leute, was ne (An)Sammlung: die sicher “bald komplette” Rap-Geschichte in Liste und Mix.

Highway to Love

Juni 23, 2008 by oli

Auch auf der diesjährigen Loveparade (seit 2007 im Ruhrgebiet…) wird wieder eine Techno-Hyme mit akustischer Trommelbegleitung erschallen: nach “Essen2Kilo7” der Drumconnection (Dirk Erchinger, Enno Kuck, Jan Peter Eckelmann und Max van der Rose) wird dieses Jahr Tony Liotta die “Drums of Love” spielen. Erstaunlich!

Aktuelle Vertriebswege

Juni 23, 2008 by oli

>>CD Baby hat über 150.000 Künstlern geholfen, seit 1998 für über 65 Millionen $ physische CDs, digitale Downloads und Streaming zu verkaufen.

Für eine einmalige Einrichtungsgebühr von 35 $ ermöglicht CD Baby den weltweiten Verkauf auf cdbaby.com, Apple iTunes, Rhapsody, Napster, eMusic und vielen anderen.

Bei digitale Verkäufe behalten wir nur 9% ein und zahlen 91% aller Einnahmen direkt an den Künstler.  Bei physischen CDs behalten wir 4 $ pro verkaufter CD ein.

Ihre CD ist in über 2.400 traditionellen CD-Einzelhandelsgeschäften in den USA verfügbar. Sie erhalten den vollen Einzelhandelspreis für diese Verkäufe.

Wir zahlen jeden Montag Abend.  Jede Woche werden über 300.000 $ an unsere Musikerkunden ausgezahlt.<<

wiedererkannt

Juni 23, 2008 by oli

Auf Seite 181 wird Sonntag, Held der Bedeutungslosigkeit, zur Jam-Session im Bunker-Proberaum überredet: Erstkontakt mit einem Analog-Synthy (Korg MS-10). Prompt darauf ein beflügelnder “magic moment* im Kollektiv. Und ich irgendwie mittendrin…

* Das Phänomen jener euphorischer, unerklärlicher, grenzüberwinder Augenblicke ist übrigens Thema des aktuellen (4/200 8) Drums & Percussion Editorals.

ziemlich schwäbisches Englisch

Juni 22, 2008 by oli

Du hast nen Text oder ne del.icio.us Bookmark-Liste? Wordle.net generiert dir eine schicke “word cloud” daraus. Schau!